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Bernadette Maria Kaufmann

Handbuch 2

Karin Mettke-Schröder, Petra Mettke/Bau des Gigabuch- Portals/Handbuch 2/2003

 

 

 

Karin Mettke-Schröder und Petra Mettke

 

Handbuch zum Bau

eines Gigabuch-Portals

 

2003

90 Seiten

Werksgeschichte

Den Gedanken des Gigabuch-Konzeptes haben wir weiter geführt und sind theoretisch zu dem Ergebnis gekommen, dass der zugrunde liegende Stoff entscheidet über den Aufbau des Portals. Diese Festlegung als Strukturmodell gibt vor, wie der Stoff verbindlich organisiert werden muss. Das heißt, eine weitreichende Vorentscheidung ist zu treffen, um den Text Medium gerecht verarbeiten zu können. Deshalb sollen unsere Festlegungen (Gigabuch Michael als Prototyp) als striktes Muster dienen, den analytischen Strukturaufwand darzustellen. Sie sind letztlich aber nicht mehr als Variablen im Baukonzept.

gebundenes Druckskript

Inhaltsangabe

1. Produktbibliothek

2. Produktentwicklung

3. Festplattenmanagement

4. Werbeflächenadressenkatalog

5. Internabuch

Leseprobe aus dem Handbuch 2

1. Produktbibliothek

1.

Produkt-Objekte

Produktschlüssel

Portal ohne Zusätze

Online-Portal

Offline-Portal

Festplatten-

Erweiterungsversion

Singuläre

Datenträgerversion

Gesamtportal

P1

P2

P3

P4

Stücklung

 

 

pro Zyklus

pro Band

pro Zyklus

pro Band

Band 1

P1.1

P2.1

 

P3.1

 

P4.1

Band 2

P1.2

P2.2

P3-1Z

P3.2

P4-1Z

P4.2

Band 3

P1.3

P2.3

 

P3.3

 

P4.3

Band 4

P1.4

P2.4

P3-2Z

P3.4

P4-2Z

P4.4

Band 5

P1.5

P2.5

 

P3.5

 

P4.5

Band 6

P1.6

P2.6

P3-3Z

P3.6

P4-3Z

P4.6

Band 7

P1.7

P2.7

 

P3.7

 

P4.7

Band 8

P1.8

P2.8

P3-4Z

P3.8

P4-4Z

P4.8

Band 9

P1.9

P2.9

 

P3.9

 

P4.9

Band 10

P1.10

P2.10

P3-5Z

P3.10

P4-5Z

P4.10

Band 11

P1.11

P2.11

 

P3.11

 

P4.11

Band 12

P1.12

P2.12

P3-6Z

P3.12

P4-6Z

P4.12

Band 13

P1.13

P2.13

 

P3.13

 

P4.13

Band 14

P1.14

P2.14

P3-7Z

P3.14

P4-7Z

P4.14

Band 15

P1.15

P2.15

 

P3.15

 

P4.15

Band 16

P1.16

P2.16

P3-8Z

P3.16

P4-8Z

P4.16

 

Stichwort:         Portal ohne Zusätze (P)

 

Das Portal ist ein spezielles, elektronisches Leseformat. Es wurde für Literaturformate mit übergroßen Textmengen entwickelt, für die das Medium Papier keine Präsentationsform als ein einheitliches Buch bietet.

Das Portal besteht aus einem graphischen Überbau, der die literarische Beschaffenheit verkörpert. Diese virtuellen Buchdeckel gliedern das Werk in seine Werksteile und dienen dem logistischen Management. Der Lesetextbereich basiert auf einer sehr kleinen Texteinheit, dem sogenannten chronologischen Notat. Die Notate können ohne Rücksicht auf Begrenzungen, wie sie die Papierausgabe eines Bandes wären, über ihre tatsächliche Länge durchweg gelesen werden.