Unser Liebblingsblog


Bloggerin

Bernadette Maria Kaufmann

Jetzt neu!

Di

24

Mai

2016

Unser Spruch des Tages

 

Wer heute eine Reise tut,

 

kommt als Krüppel wieder.

 

 

0 Kommentare

Mo

23

Mai

2016

Futuristisch denken ...

 

________________

 

 

 

Futuristisch denken, …

 

 

 

ist eine Fähigkeit, die nur dem Menschen eigen ist. Tiere und neuerdings vermutlich auch Pflanzen leben im Heute und Jetzt. Prognose und Wahrscheinlichkeitsberechnung war gestern, Modelle, die es durchprobieren, sind heute. Beiden Methoden fehlt das futuristische Denken.

 

 

 

Futuristisch denken bedeutet eine offene Meinung behalten und eine Abkehr von der Haltung Wissen sei beständig. Unterdessen lernt fast jeder Wissen, welches bereits veraltet bis falsch ist, verlässt er die Schule. Diese Irrtümer in seinen optimalen Lernzeitfenstern sind irreversibel. Er geht damit durch sein ganzes Leben! Wo ist da der Unterschied zum Aberglauben?

 

 

 

Futuristisch denken bedeutet Urängste der Menschen und Schadenbegrenzungsmodelle ernst nehmen, denn der Zeitgeist als das Fahrwasser unserer Entwicklung soll uns doch einladen, mitzugehen. Wenn wir die Suche nach Gefundenen aufgeben und stattdessen die Suche nach dem scheinbaren Nichts eröffnen, wie spannend könnte unser Leben ausschauen?

 

 

 

Futuristisch denken geht ohne Raumschiff und Laserschwert in Form von Simulationen, die eine mögliche Zukunft entwerfen. Ausgangspunkt ist, was wäre wenn. Die Entwicklung ist keine Wunschvorstellung, denn sie errechnet präzise, wohin es führt und wertet nicht. Simulationen geben Fehler preis, bevor die geschehen, zeigen Wege und Möglichkeiten auf, die es noch gar nicht geben kann und präzisieren unsere Planarbeit. Das einzige Risiko ist, man könnte damit unfreiwillig programmieren, denn in der Auswahl der simulierten Ergebnisse, könnte sich eine Ideale einstellen, die sich durchsetzt wie der „Gangnam style“ Effekt.

 

 

 

Futuristisch denken ist updatewillig bleiben. Fakt ist, Wissen veraltet, ob man es glaubt oder ignoriert. Das Neue darf nicht weiter unter Vorwänden unterdrückt oder gar bekämpfen werden, weil es bearbeitet werden muss, um es ins vorläufige Wissen einzubringen. Die Zukunft ist kein geschlossener Horizont wie es unser Auge suggeriert, wo der Himmel die Erde berührt, denn dies ist nur ein optischer Trugschluss.

 

 

 

Futuristisch denken ist wie ein Puzzelspiel, dem zwar einige Teile fehlen, man jedoch genau erkennt, was dargestellt ist. Unser Gehirn ergänzt zuverlässig, daran hapert es nicht, um über Leerstellen dem Aktualisieren von Wissen Denkraum zu gewähren. Mit dem Gigabuch Universum habe ich das futuristische Denken erprobt.

© KMSvonGigabuch

 

 

1 Kommentare

Mi

11

Mai

2016

Die Zeit heilte ….

________________

 

 

Die Zeit heilte ….

 

… meine Wunden vom Gigabuch Michael nicht. 2010 ereilte mich die nächste Kopfgeburt. Ich schieb sie auf, das Gigabuch Winkelsstein entstand. Das schaffte den Vergleich und der erzeugte eine heilsame Distanz.

Unvorbereitet war ich nicht, das Phänomen konnte mich einfach nicht mehr schocken. Ich hatte eine vage Vorstellung davon, was kommen würde, und die Erfahrung, wie man damit umgehen kann. Doch die Bedingungen stellten sich alle als variabel heraus, was eine Überraschungskaskade erzeugte.

Überraschung, denn ohne die Schockbremse »was geschieht hier mit mir« brauchte ich tatsächlich keine Hilfe, um durchzuhalten. Ich wollte es einfach nur wissen und das passierte dann auch.

Überraschung, der Traum arbeitete anders. Ich musste mir den Inhalt zusammenschreiben, verwerfen, wenn die Traumerinnerung nicht identisch ausfiel und von neuem schreiben. Das bedingt allerdings, dass ich diese Aufzeichnungen nachbearbeiten muss.

Überraschung, der Traum arbeitete nicht wieder mit numerischer Struktur, sondern mit Genres wie Kapitel. Dadurch kann die Erzählweise nicht eintönig werden.

Überraschung, ich hatte nun 5 ½ Jahre zu überstehen und fast keine Pausen. Durchzuschreiben stellte sich als Mittel heraus, das umfangreiche Detailwissen aktuell zu halten, denn mein Umzug 2011 unterbrach das Phänomen gewaltsam und ist als einzige Zeitlücke zu erkennen. Ich kam nie wieder leicht an die Daten meiner Kopfbibliothek.

Überraschung, denn ich hatte es längst mit dem nächsten Level von Komplexität zu tun. Kein Management von Notaten mehr, ein inhaltliches Management wurde nötig. Allein das Personenregister umfasst schon knapp 500 Personen mit ihren Lebensdaten und Namensprofilen nach der systematischen Kontrolle, und die ist erst im Buch 3 von 14 Bänden. Der Umfang meiner Verwaltung ist schon gigantisch.

Überraschung, denn bei der Thematik ging es zwar auch in die Zukunft, aber nicht in die fiktionale Ferne. Ich träumte von Dingen, für die in unserer Wirklichkeit beklagt wird, sie hätten keine Zukunftsaussicht. Das ist so faszinierend und wunderbar, wenn man eine mögliche Lösung kennt.

Überraschung, es sind nur 14. Bände geworden, dafür 11.250 Seiten. Die Geschwindigkeit war mir trotzdem zu harsch, denn einen Schalter, um den Bezug für Traumstoffe zu regulieren, habe ich weiterhin nicht gefunden.

Fazit: Ein Ende der Überraschungen ist nicht in Sicht. Allein die Unterschiede der beiden Gigabuch-Arten lassen die Überlegung zu, was noch alles mit diesem Großformat machbar wäre. Wenn auch alles nur unsägliche Mühsal ist, der Überrascheffekt hat alles wettgemacht. © PMvonGigabuch

 

0 Kommentare

Mo

09

Mai

2016

Unser Spruch des Tages

 

Zeit ist Zeit und

 

keine Zeit im Quadrat.

 

 

1 Kommentare

Mo

02

Mai

2016

Unser Spruch des Tages

 

Mit tiefhängenden Regenwolken

synchronisiert sich gern die Laune.

 

1 Kommentare

Di

26

Apr

2016

Die Geschwindigkeit von Inspiration …

 

________________

 

 

Die Geschwindigkeit von Inspiration …

 

findet kaum Beachtung. Mir fällt das nur auf, weil ich damit ein Problem habe. Mein Inspirationstempo taufte ich Kopfgeburt.

An sich ist die Inspiration etwas Gutes. Davon angeregt setzt sich im Kopf ein Buch zusammen. Das drängt an einem bestimmten Tag heraus und will als Buchstabenwasserfall aufgeschrieben werden. Buch fertig. Ich fand es immer eine respektable Leistung, ein ganzes Buch im Kopf zu haben und darauf warten zu können, dass es erscheint. Man sagt auch Schreibschub oder Kreativanfall dazu.

Auf meine Kopfgeburt war ich damit nicht vorbereitet. Das Gigabuch Michael kündigte sich gleich durch den Traum als anders an, niemals aber hätte ich vermutet, was mir da bevor stand. Es diktierte mir Form, Struktur und Inhalt in einer solchen Schnelligkeit, dass ich keine Chance zu irgendetwas hatte.

 

Statistik der Kopfgeburt Gigabuch Michael

 

 

Jahr

Legende

Zyklus

Band

Notate

Seiten

Schreibzeit

1993

Michael

1

01

55

606

53 Tage

 

 

 

02

52

587

52 Tage

 

 

2

03

54

686

50 Tage

 

 

 

04

63

994

55 Tage

1994

Woss

3

05

48

527

47 Tage

 

 

 

06

18

247

17 Tage

 

 

4

06

39

652

39 Tage

 

 

 

08

63

1.048

66 Tage

1995

 

5

09

34

574

34 Tage

 

 

 

10

35

579

34 Tage

 

 

6

11

43

592

39 Tage

 

 

 

12

45

808

40 Tage

1996

Union

7

13

44

656

44 Tage

 

 

 

14

29

544

28 Tage

 

 

8

15

39

650

36 Tage

 

 

 

16

35

759

32 Tage

 

Die vorgegebene Form war die Traummenge pro Nacht. Das nennt man ein Notat. Es sind die Kapitel des Traumtagebuchs und es wurden 700.

Die diktierte Struktur kam als Aktivität eines Traumzyklus’ oder als Passivität der Pause. Ein Zyklus produzierte pausenlos jede Nacht eine Fortsetzung des Traums. Es wurden 8 Zyklen.

Inhaltlich unterteilte sich ein Zyklus in zwei Schwerpunkte, was die Separierung in Bände ermöglichte. Die Zyklen bedeuteten Zeitsprünge, wodurch das Buch aus 113 Jahren erzählt. Die Bedeutung schichtet sich in drei Legenden, was der Komplexität genüge tut.

Das Gigabuch Michael entstand von 1993-1996 mit 4 Büchern pro Jahr und erschuf in den 667 aktiven Nächten Schreibstoff, der nur deshalb 10.500 Seiten füllt, weil ich nicht noch schneller schreiben konnte. Der Traum hätte ein Vielfaches an Stoff hergegeben.

Nein, ich bin nicht zum Geschwindigkeitsfreak geworden. Inspiration ist kein sinnberaubter Adrenalinrausch. Schraubt sich der Schreibspeed für ein Buch bis auf 700 Seiten pro Monat hoch, überholt es jedes Gefühl. Mir ist ein emotionales Loch in Erinnerung geblieben. Insofern kann ich nicht mehr behaupten, dass mich schreiben glücklich macht mit der Erfahrung im Herzen, es erschlägt mich.

Schon 1996 fürchtete ich instinktiv, die Inspiration könnte es wieder zu gut mit mir meinen und mich noch einmal grillen wollen. Das sollte sich bewahrheiten. Zwei weiteren Kopfgeburten habe ich mich verweigert und sie nicht aufgeschrieben mit dem Ergebnis, dieser Aufwand raubte mir noch mehr Kraft und machte mich todunglücklich. 14 Jahren später hatte ich die Lektion gelernt und verfasste mein zweites Gigabuch, 11.250 Seiten in 5 ½ Jahren. Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich nicht zur Durchschnittlichkeit neige.

© PMvonGigabuch

 

1 Kommentare

Do

14

Apr

2016

Zukunft wird,

__________________

 

 

Zukunft wird,

 

 

was wir denken. In die Zukunft möchte jeder gerne blicken. Das Genre Science Fiktion hält sich dafür zuständig, doch was entdeckt man da? Man kann zwischen Nuklearkatastrophen, Kriegsszenarien, Cyberkriegen, Überfällen durch Aliens, Asteroideneinschlägen, Weltrettungen oder Überlebens-Szenarien wählen. Wollen wir das wirklich?

Wie exakt sie als Handlungsanweisung verstanden wurden, erleben wir Tag für Tag. Ergo, der Gedanke setzt sich in die Tat um!

Aus einer der vielen Möglichkeiten von Zukunft erzählt das Gigabuch Universum. Es geht von Problemen in einer friedlichen Gegenwart im Jahre 2045 bis 2046 aus.

Und auch damit kann man problemlos unterhalten. Unsere Vorstellungen sind dank der Weltraumtechnik längst über das heliozentrische Weltbild hinaus in den Raum aufgebrochen und nicht mehr zu stoppen. Leider rast unser trautes Erdendasein derweil auf ein Verfallsdatum zu und wir spüren das Unbehagen. Wie hilfreich es doch wäre, wenn wir alle unsere Wünsche ordnen, bündeln und koordinieren würden, um für unsere Erde die Zukunft zu entwickeln, die Welt, die wir wirklich haben wollen.

Denken ist Macht. Aber es vollzieht sich nicht in Action, im Rausch oder in der Datenflut. Auch der böse Gedanke (die Absicht) wurde in aller Ruhe ausgetüftelt. Wenn man das Denken von der Leine lässt, will man keiner Absicht anheimfallen, sondern etwas erschaffen. Der Wunsch zur Lösung ist uns eigen.

Mein Wunsch war, der Konstruktivität eine Stimme zu geben. Wie genau sieht eine Welt aus, die keine Zeit für billige Zerstörungsorgien hat? Was macht sie interessant? Welche Zufriedenheit kann sie bieten?

Doch das allein wäre nur die Formel für das Paradies. Das hatten wir abgehakt. Die Zukunft die das Gigabuch Universum mit einer reiferen Menschheit angeht, hält Verbindungen zu unseren kosmischen Nachbaren. Sie haben uns aus der Stagnation unserer Entwicklung gelockt und wir haben sie nicht über uns triumphieren lassen. Der Gedanke kann uns den Weg in die richtige Zukunft weisen, wenn wir denn wollten.

© KMSvonGigabuch

 

0 Kommentare

Do

07

Apr

2016

Self-Publisher – Marke?

 

__________________

 

 

Self-Publisher – Marke?

 

 

Während meines Magisterstudiums forderte uns ein Dozent auf, sich eine Marke zuzulegen. Wenn man sie selbst nicht benötige, könne man sie Gewinn bringend verkaufen. Ich hatte das Wort Gigabuch, welches ich gerne geschützt haben wollte und folgte seinem Rat. Als deutsche Marke bekam ich nur die Kombination ®Gigabuch Michael, aber in der USA klappte es mit ™Gigabuch. Was die Marken heute für mich tun, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Meinen Weg in die Zukunft kann man nur rückwärts sehen, da er vorher nicht existierte.

 

Markennutzung im Diagramm

 

 

Ein Verlag macht dem Autor einen Namen. Wir verließen unseren Verlag 2002, denn war ein Buch vergriffen, war es aus. Da wir das Urheberrecht nie verkauft hatten, kam uns das Self-publishing wie gerufen. Auf einmal machte der Besitz einer Marke Sinn. Sie eröffnete Möglichkeiten, die kein Verlagsautor hatte:

 

1. Alle Urheberrechte verbleiben beim Urheber und die Marke deckt den Schutz ab, den zuvor ein Verlag leistete.

 

2. Mit der richtigen Wortschöpfung war eine Marke teamfähig. Egal in welcher Form Zusammenarbeit stattfand, alles konnte unter der Marke gefunden werden.

 

3. Die Marke gilt artikelunabhängig, ein Autor ist nicht mehr gezwungen bei einem erfolgreichsten Genre zu bleiben.

 

4. Die Markenpräsenz erübrigt dem Autor die Öffentlichkeit, er kann weiter schreiben.

Die Marke für einen Self-Publisher funktioniert wie ein Bandname in der Musikbranche. Wozu noch einen Namen machen? Gehandelt werden die Bücher im internationalen Vertriebswesen und der Effekt ist, gelistet als Marke. Unter diesem griffigen Wort kann man dann alles finden, was die Schreibstube hergab. Sie eignet sich vor allem langfristig, um das Gesamtwerk eines Autors oder einer schreibenden Familie zu repräsentieren. Und die ™Gigabuch-Bibliothek hat erst angefangen, ihr Potential auszuschöpfen. © KMSvonGigabuch

 

0 Kommentare

Fr

25

Mär

2016

Mal angenommen …

__________________

 

 

Mal angenommen …

 

 

man bekommt eine Inspiration und beginnt zu schreiben, womit rechnet man? Mit einem Buch. Ich bekam die Inspiration 1993 und schrieb und schrieb und schrieb treu und brav bis 1996. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass dieses Buch erst auf Seite 10.500 enden würde. Ab da hatte ich ein Problem, ein Gigabuch.

 

Gigabuch Michael als Diagramm

 

Eine Veröffentlichung im Ganzen per Druck war ausgeschlossen, weil nur 250 Blatt (also 500 Seiten) zwischen zwei Buchdeckel passten und eBooks entwickelten sich erst. Ich konnte es nur in Bänden veröffentlichen und davon hatte ich 16 Stück.

Doch das eigentliche Problem stellte sich als Kategorisierung heraus. »Mehrteiler« legte die Bibliothekseintragung fest. Jetzt hatte ich ein Dilemma. Das Gigabuch Michael war ein Buch und kein Mehrteiler. Ich hatte doch zu einem Buch keinen zweiten Teil geschrieben! Das würde mir angesichts des fülligen Buches auch niemals einfallen!

Ein wesentlicher Unterschied ist, mein Buch kommt ohne die zirka 5% Textwiederholungen pro Band aus, die dem Leser untergeschoben werden, als könne er sich nicht alles merken. Er bezahlt den Text in jedem Band noch einmal. Im Gigabuch Michael geht die Handlung strikt weiter. Ich habe für Gewerbetricks einfach keinen Platz gelassen. Es gibt noch viel mehr Argumente, wieso ein Gigabuch kein Mehrteiler, keine Buchreihe oder keine Buchserie ist.

Einen Nachteil hätte die Kategorie Gigabuch, wenn es sie denn gäbe, dann ginge ein ganzer Band als ein Großzitat durch, für den man als Autor entrechtet wäre, 21% von einen Band sind es derzeit bei Google. Da frage ich mich, was war es, was ich eigentlich wollte, als ich zum Stift griff? © PMvonGigabuch

 

0 Kommentare

Do

17

Mär

2016

Ich mag es extrem …

__________________

 

 

 

Ich mag es extrem …

 

 

in Bezug auf oben und unten. Jeder weiß, der Weltraum über uns ist endlos und sehr alt, doch das genügt mir nicht. Ich bin schneller als die Lichtgeschwindigkeit, ich bin in der Zukunft des Universums!

 

 

Auch ich kann das im Diagramm ausdrücken. Und wo komme ich her?

 

 

Gigabuch Universum                      Sonderform Gigabuch Forschung

 

 

 

 

 

Aus dem Keller der Archive. Wer schon einmal so richtig intensiv in einem Archiv gearbeitet hat, bekommt neben einer Stauballergie auch Lust auf Höheres.

 

 

Viel Freude noch mit dem Tag heute!

© KMSvonGigabuch

 

 

0 Kommentare

So

13

Mär

2016

Es war einmal …

__________________

 

Es war einmal ...

 

 

unser Blog. Mein letzter Eintrag ist fast historisch.

Mit dem Gigabuch Winkelsstein hatte ich mir die Seele aus dem Leib geschrieben. Da entstand die Sendepause.

 

 

Was ich noch sagen wollte? Ach ja, der Fortschritt meiner Arbeit als Diagramm!

 

__Gigabücher in Bänden__

 

 

Anzahl der Bände

Gigabuch Winkelsstein        Gigabuch Michael

 

 

Fazit? Bin wieder da und wünsche euch allen einen schönen Tag!

© PMvonGigabuch

 

 

2 Kommentare