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Bernadette Maria Kaufmann

Vorfassung Esmeralda

Datei

Karin Mettke-Schröder/Gigabuch Universum 2/Esmeralda, der Zweitmensch/1. Fassung von 2010

 

Karin Mettke-Schröder

 

Esmeralda, der Zweitmensch

™Gigabuch Universum Band 2

 

 Fassung von 2010

 

Datei

 319 Seiten

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Anzahl

Kapitel

Seiten

1.

Die Legende der Erdlinge 2

7

2.

Spurensuche

18

3.

Das Auserwähltsein -Prinzip

57

4.

Verknüpfungen

100

5.

Die Entführung

165

6.

Die Suche

206

7.

Die Bedrohung

238

8.

Der Gottfaktor

275

9.

Das Vermächtnis

295

10.

Der Schichtung

303

11.

Abschlussbericht

 

12.

Die Tradition

 

13.

Der Dialog

 

 

 

 

Leseprobe aus der Vorfassung von Esmeralda in PDF

Leseprobe aus der Vorfassung des ™Gigabuch Univsersum Band 2
Esmeralda, der Zweitmensch
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Leseprobe aus der 1. Fassung

 

Die Gene sind unser Schicksal.

Der Geist ist unser Karma.

07.05.2010

 

Das Auserwähltsein-Prinzip

 

Aber was ist, wenn der Dimensionswechsel beeinflusst wird? Was ist, wenn aus zwei Richtungen, von unten und von oben, materiell und immateriell die Evolution vorangetrieben wird? Das Experiment Menschheit ist zweifellos eine neue Art Evolution im Universum, vielleicht eine neue Optimierungsvariante. Da es keine Erfahrungen in der Zweiebenentechnik gibt, sind natürlich Fehler vorprogrammiert. Die Ansichten von Ca’rl und die des § - Rates waren erschüttert worden, ob der bewusste Kenntnisausschluss der Menschheit am Experiment richtig war. Sollte es doch natürliche Varianten gegeben haben, wie §66Fusuru! schon lange vermutete und was wäre, wenn man sie so gefördert hätte, wie Ca’rls Variantenstamm. Hatten die Experimente §66Fusuru!’s einen Einfluss und hatte man die Entwicklungsfähigkeit des Evosets Erde doch unterschätzt?

Waren die Analysen unzureichend oder erzeugte die globale Bewusstseinkrise Anfangs des dritten Jahrtausends irdischer Zeit einen Quantensprung der Superlative? Er läutete zweifellos das elektronische Zeitalter ein, nichts Ungewöhnliches für ein Reaktionsmedium. Technische Revolutionen ermöglichen quantitative Steigerungen der Intelligenzerträge von Evosets. Ungewöhnlich erschien nur die qualitative Steigerung. Ein möglicher Grund könnte der prophetisch, als der Tag des Weltuntergangs angekündigte 21.12.2012 gewesen sein. Dieser Tag löste keine Apokalypse auf der Erde aus, aber ein positives Kollektivgefühl. Es ähnelte dem Millenniumsgefühl als die Computerapokalypse ausblieb. Die Menschen hofften im Stillen, das ihr gewachsenes globales Verantwortungsgefühl ausreiche, um einem erneuten Sodom und Gomorra zu entgehen. Sie belehrten sich selbst, darauf führte §66Fusuru! diese unerwartete qualitative Steigerung zurück, denn bei der Grundanalyse wurde der Einfluss des global gewordenen Schwarmbewusstseins der Führungsspezies glatt übersehen. Der § - Rat hatte die Entwicklungsfähigkeit also doch unterschätzt.

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