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Bernadette Maria Kaufmann

Urfassung Seelenpoker

Datei

Karin Mettke-Schröder/Gigabuch Universum 3/Der Seelenpoker der CaD'iten/Romanentwurf von 2013

 

Karin Mettke-Schröder

 

Der Seelenpoker der CaD'iten

™Gigabuch Universum Band 3

Urfassung von 2013

Datei

40 Seiten

 

 

Werksgeschichte

Während der Lektorierungszeit von Esmeralda, der Zweitmensch Gigabuch Universum Band 2 begann bereits der Stoff sich weiter zu entwickeln. Die Ideen und Notizen führten zu einen ersten Entwurf, in welchem der Fokus auf der Grauzone der materiellen Existenz liegt. Es scheinen die Naturgesetze Kompromisse einzugehen, denn sie geben verlorenen Seelen eine zweite Chance. Verursacht hat dies eine Erfindung der Menschheit. Das verführt die CaD’iten diese verlorenen Seelen zu retten, indem sie deren help-your-self-Strategie mit ihren Mittel professionalisieren, die sie nur den Varianten erklären können. Dieser CaD’itische Seelenpoker zentriert die Aufmerksamkeit in den Subraum und so wird eine dort lauernde Gefahr lokalisiert, die die CaD’iten in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

Inhaltsverzeichnis

 

 

Anzahl

Kapitel

Seiten

33.

Die Legende der Erdlinge 3

9

34.

Die Grauzone

32

35.

Das Phantom

43

 

 

Leseprobe aus dem Romanentwurf

 

 

1. Die Grauzone

 

Lässt man sich die Anatomie des Universums durch den Kopf gehen, wie sie CaD entwirft, dann stellt sich die Frage nach der Zukunft einzelner Wissenschaftszweige. Fragen zum Weltbild CaDs und Fragen zu unseren Weltbild sind zwei Perspektiven, die uns tunnelblickartigen Wesen eine Möglichkeit bieten, etwas mehr von der Wirklichkeit zu erhaschen. Die Physik scheint keinen Platz im Universum zu haben, jedenfalls die Physik nach unserer Definition, gibt es doch offensichtlich nur Programmierungen und biomethodische Systeme.


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Wo genau ist die Physik geblieben?

 

Die Physik existiert nach CaD nur subpartikulär. Sie befindet sich in Abhängigkeit an einen programmierten Raum, der immer an nur eine Dimension gebunden ist. So wie die Quantenphysik sich von der atomaren Physik unterscheidet, vorausgesetzt, man billigt diesen Naturgesetzmäßigkeiten hier einen Dimensionswechsel zu, so lässt sie differente Gesetze an jeweils ihre Raumgebundenheit zu.

 

Wir haben als Beobachtungsstatus den dreidimensionalen Raum, den wir nicht verlassen können, um uns einen Perspektivwechsel zu gönnen. Für uns ist das Kontinuum ein einheitlicher Raum D3, unendlich, leer und Naturgesetzen ausgesetzt. Dieser Standpunkt macht die Physik subpartiell gültig.

 

CaD urteilt von Raum D4 aus, sein Zugang zum Raum D5 ist gewährleistet und weitere dimensionale Anbindungen bis hin zur höchsten Stufe sind in Arbeit. Er kann in jeder Dimension die dort vorherrschenden Gesetzmäßigkeiten erlernen, die, da sie programmiert wurden, nicht Naturgesetze genannt werden. Er geht selbstverständlich davon aus, dass die Raumgesetze existieren, wir nicht. Ginge man von der Annahme aus, die Physik ist die Gesetzgebung der Dreidimensionalität, dann gäbe es die Frage nicht mehr.


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Gibt es Gott bzw. G.O.T.T.

                       doch?

Da die Natur programmiert sein soll, könnte man das als Beleg schlussfolgern, dass es ihn gäbe?

Nach CaD ist eine solche Fragestellung nicht mehr als die nach dem richtigen Adresscode. Und der setzt voraus, dass man die Buchstaben der Maschinensprache desjenigen lesen und schreiben kann, also über die dafür nötigen Kommunikationsinstrumente verfügt. CaD vermag es, wir packen es nicht.


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Was wird aus Religionen?

Welches Schicksal erleiden eigentlich die Religionen, denn sie werden im Denkmodell von CaD so einfach übergangen?

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Daraus folgt natürlich die Frage nach den Religionen, soweit diese einen G.O.T.T. in ihren Fokus stellen. Demnach wäre CaD ein G.O.T.T., nur weil er höherdimensionaler ist. Dem ist aber nicht so, denn seine Existenz wird anerkannt und ein Bedürfnis nach Kommunikation, nicht nach Unterwürfigkeit tritt auf. Ursache ist das biologisch viel größer gewordene Denkvermögen des Menschen mit erheblich umfangreicherer und vernetzter Datenverarbeitung. Die Religionen verlieren allmählich ihre Gültigkeit mit dem proportionalen Zuwachs an Datenbeständen. Es erweitern sich religiöse Denkschemen bis an ihre Grenzen. Ein Indiz dafür ist die archäologische Suche nach historischen Personen, die als religiöse Stammväter angesehen werden. Religionen sind nicht unendlich erweiterungsfähig, sie kapitulieren oft am neuen Wissensstandard, der den historischen Kern einer religiösen Legende oft freilegt und sie damit entzaubert.

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