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Bernadette Maria Kaufmann

Gigabuch Winkelsstein Band 4

Druckskript

Petra Mettke/Gigabuch Winkelsstein 04/Das Buch des Schicksals/Druckskriptcollage 2011

 

Petra Mettke

 

Das Buch des Schicksals

 

™Gigabuch Winkelsstein 4

Roman

2011

460 Seiten

Die Winkelsstein Saga 4

 

Das Winkelsstein Lied 4. Strophe

 

Band 4

Das Buch des Schicksals

 

 

Ohne Übergang begann die Autorin am 02.03.2011 den 4. Band und beendete ihn am 26.04.2011. Obwohl in nur knapp 2 Monaten geschrieben, besitzt er 12 Kapitel und umfasst 600 Seiten. Der Roman erzählt über die Macht der Vorsehung, die die Genetik, die Religion und gesellschaftliche Toleranz walten lässt.

 

Band 4

Kapitel 054

Wem gehört die Hand?

 

Kapitel 055

Kannst du sie lesen?

 

Kapitel 056

Wem gehört der Hund?

 

Kapitel 057

Was ist Schicksal?

 

Kapitel 058

Kann es schlimmer kommen?

 

Kapitel 059

Wer tröstet wen?

 

Kapitel 060

Wann schweigt Agnus Konrad?

 

Kapitel 061

Wer knackt die Nuss?

 

Kapitel 062

Wer heilt wen?

 

Kapitel 063

Ist der Name nicht egal?

 

Kapitel 064

Was kommt dann?

 

Kapitel 065

Geht da noch mehr?

 

Druckskriptordner

Leseprobe aus dem Gigabuch Winkelsstein Band 4

 

Das Winkelsstein Lied

 

 

Winkelsstein, mein Winkelsstein,

deine Adler sollen fliegen,

durch die gesamte Ewigkeit

darf sie niemand kriegen.

 

 

4. Strophe:

Das Schicksal überrollt aller Winkelssteiner Leben …

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Das Buch des Schicksals
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Kapitel 057

Was ist Schicksal?

 

Simon Geromund setzte sich ins Stationszimmer an den Schreibtisch, um das Formular auszufüllen. Olivia holte das Ergebnis der Blutproben aus dem Labor. Da klingelte das Kliniktelefon.

„Azo, hier! Kann ich mal Franziska oder Simon sprechen?“

„Am Apparat, Onkel Azo.“ -

„Haben wir ein Intensivbett frei?“ -

„Ja.“ -

„Wart mal!“ sagte Azo und Simon hörte, wie er offenkundig in eine zweite Leitung sprach: „Ist frei. - Muss ich auch fragen, Augenblick! - Simon?“ -

„Ja?“ -

„Können wir eine Person völlig abgeschirmt für mindestens 14 Tage aufnehmen? -

„Das kommt darauf an, was sie hat. Größere Operationen nicht, zum Beispiel.“ -

„Ich weiß. Es sind Splitter, Knochenbrüche und Schmerzen, ein Unfall eben.“ -

„Ja, kann versorgt und abgeschirmt werden.“ -

„Gut, danke, bleib bitte dran!“ -

Simon Geromund hörte das weitere Gespräch seines Onkels mit seinem Sohn Maurice mit. Der Notfall müsse heimlich verschwinden und weil es schon in den Nachrichten eine Hauptmeldung sei, müsse man sein Double in der Stadt in eine Klinik schaffen und die Person selbst aus der Öffentlichkeit verschwinden lassen. Dann meldete sich Azo bei Simon Geromund:

„Du, Simon, hast du Zeit?“ -

„Nja, Njein.“ -

„Äh, gut, ich komme.“ und Azo legte auf.

Simon Geromund überlegte und schickte Franziska eine Textnachricht: Notfall von außen für Intensiveinheit im Anflug aus der Stadt. ‚Was jetzt wohl kommen mag?’ Er füllte schnell das Formular fertig aus. Seine Mutter kehrte zurück, brachte die Ergebnisse mit und sie erschrak, denn Azo stürmte herein.

„Simon, ich muss dich dringend sprechen.“ legte er die Hand besänftigend auf Olivias Schulter: „Entschuldige, ich habe es eilig, bitte vertröste die Patienten, komm Simon!“ -

Simon Geromund nahm Azo mit in einen Geräteraum, der ohne Personen war.

„Simon, was macht dein IRA?“ fragte Azo.

„Es lässt sich nicht regulieren, egal, ob es am Tage ist oder in kompletter Dunkelheit.“ -

„Gar nicht, oder wie.“ -

„Ich habe es oft angeschaltet, um den Stau zu verhindern. Manchmal macht es einfach, was es will. Kontrolle ist etwas anderes.“ -

„Dein Scan sagt aus, das Gewebe um dein Auge ist von XP verletzt worden, da ist wohl nichts mehr zu machen.“ -

„Vermutlich, Onkel Azo. Die Unzulänglichkeit ist jedenfalls arg gesunken, seit ich die 24 Stunden Aktivität durchziehe und nur tunnelnd schlafe.“ -

„Junge, das kann auf die Dauer nicht gut gehen.“ -

„Das weiß ich und so lange es noch geht, sollte ich meine Fachausbildung und die Habil weiter vorantreiben.“ -

„Gut. Ich setze dich wieder für die Tagesschicht als Assistenzarzt ein und beende deinen Urlaub. Franziska liegt mir schon länger in den Ohren, sie braucht dich. -

„Ich weiß. Es wird ihr aber wirklich zuviel.“ -

„Ja, du hast Recht.“ nickte Azo und setzte hinzu: “Aber das Verbot bleibt bestehen, dass du Simone Rabe zu Rabe Winkelsstein meidest und nicht mit ihr sprichst. Sie muss in der Öffentlichkeit arbeiten, es wäre fatal, wenn sie dort zusammenbricht und alle denken, was ist los mit ihr.

„Habe verstanden.“ -