40 Jahre  ™Gigabuch-Bibliothek

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Bloggerin

Bernadette Maria Kaufmann

Gigabuch Michael Band 4

eBook

27.

Hauptwerk

Aus der Reihe

Gigabuch Michael

Band 4


Das Gigabuch Michael umfasst 700 abwechslungsreiche Notateinträge mit Episodencharakter. Insgesamt bilden sie einen Großstoff mit seriellen Eigenschaften. Die Autorinnen Karin Mettke-Schröder und Petra Mettke nutzten die Grunddramaturgie im Notat, dramatisierten 1. die Notate zu jeweils einen Band, 2. zwei Bände zu jeweils einen Zyklus, 3. mehrere Zyklen zu einer Legende und 4. alle drei Legenden zum Gigabuch. Diese Architektur eignete sich literarisch perfekt für einen Medienwechsel und beide Autorinnen begannen mit der Entwicklung eines virtuellen Gigabuches. Es steht für einen sinnlichen Lesekomfort.

 

Petra Mettke und Karin Mettke-Schröder

 

Michael.

Ein Traum-Schicksal in Tagebuchblättern.

™Gigabuch Michael Band 4

 

Michael-Legende 4

Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2014

ISBN 978-3-735764-09-6

eBook

Leseprobe

Notat 166

Montag, der 27. September 1993

Steinbock:

Heute wachsen Sie über sich hinaus! Ein Supertag, Sie können mit lang erwarteten geschäftlichen Erfolgen rechnen...

 

D A S

 

© KMS

=======Kommentar=======

Zusammenfassung über die HTW-Stiftung:

1. Über das Träumen

Seit mir im Gespräch in der Realität bewusst gemacht wurde, dass die nebenbei erwähnten Funktionsstrukturen dieser Organisation sehr interessant sein könnten, habe ich mich auf die »Erinnerung« an mein Traumbewusstsein programmiert, oder anders ausgedrückt, da ich im Traum seit Jahren mit diesen Dingen vertraut bin und dort ja alles längst weiß, es mir etwa so uninteressant erscheint, wie die Zeitung von gestern, mein Observer aber nur die Dinge vermerkt, die ihm unmittelbar zur Wahrnehmung kommen, also das bevorzugt leichter abrufbar speichert, was er hört oder sieht innerhalb des Geschehens, sind die tieferen, hintergründigen Zusammenhänge dennoch mit gesehen, aber ich muss sie gesondert als gezielt abgefragte Wissensdifferenz extra ergrübeln.

Dabei hilft es mir sehr, dass ich Konzentrationsübungen beherrsche, die ich mir irgendwie erarbeitet habe. Sie sind individualistisch, also eher dem Interagieren meiner aktuellen Umwelteinflüsse angepasst, also austauschbar, ihre Wirkung aber stereotyp. Ich ziehe meine psychischen Energien zusammen, schalte auf Autopilot, womit ich so mein Bewusstsein von der ordinären Welt befreie, und richte mir einen Platz auf dem Arbeitsspeicher in meinem Kopf ein.

Falls das missverständlich klingt, ich sehe und höre zwar über ein Registrierprogramm, aber es liefert mir nur abweichende und außergewöhnliche Daten ins Bewusstsein und kann mich damit aus dem Autopilot wecken, regelt aber ansonsten eigenverantwortlich die banale Außenweltwahrnehmung. Das wirkliche Hören, Sehen und Empfinden wird zusammengebündelt, befindet sich innen und bildet einen Arbeitsspeicher.