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Bloggerin

Bernadette Maria Kaufmann

Broschüre 2

e-Short

35.

Aus dem Hauptwerk

Broschürenserie aus der

™Gigabuch-Bibliothek


Was ist ein Traum-Phänomen?

 

These:

Der flüchtige Vorgang eines Traumes ist ein punktuelles Traumbewusstsein, das erlischt, sobald sich die Zufallskonditionen ändern. Alles, was dem widerspricht, ist ein Phänomen.

In der Phänomenologie und Parapsychologie spielt der Traum als ein Objekt der Untersuchung keine Rolle. Er wird lediglich als der Zustand verstanden, indem Phänomene auftreten. Prophezeiungen in Träumen, außersinnliche Wahrnehmung in träumähnlichen Zustandsformen, Fernwahrnehmung und Hellsichtigkeit werden nicht unter den transportierten Zustand katalogisiert. Nur die Mystik beachtet den Traum als Gegenstand näher. Deshalb gibt es auch keine gefällige Zuordnung, in die Traumphänomene kategorisierbar sind.

Karin Mettke-Schröder/Das Michael-Traum-Phänomen/™Gigabuch Bibliothek 1999/e-Short ISBN 9783734712838

 

Karin Mettke-Schröder

 

Das Michael-Traum-Phänomen

 

Psychologische Betrachtung des Gigabuches Michael aus der ™Gigabuch Bibliothek von 1999

Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2014

ISBN 978-3-734712-83-8

e-Short

Leseprobe aus der Broschüre 2

Der Michael-Traum ist nicht nur ein Phänomen, sondern auch noch ein luzider Traum, was diese Erscheinung für die Forschung völlig diskreditiert.

 

Am ehesten lässt sich das Problem anhand der Definition darstellen. Es gibt keine definitive. Der Ansatz der Wissenschaft ist objektiv und so fasst sie den Traum von außen auf. Er wird als ein innerer Vorgang des Gehirnes eingestuft, der die materielle Beweisgrenze transzendiert.

 

Definitionen objektiver Betrachtung:

1. Der längste Traum ist gleich die längste REM-Phase, der kürzeste Traum ist gleich die kürzeste REM-Phase, was die Formel ergibt:

1 Traum = 1 REM-Phase.

(nachzulesen im Guinness Buch der Rekorde)

Die Wissenschaft weiß inzwischen, dass der Träumer 1. ungeachtet dieser äußerlich sichtbaren Begrenzung des REM-Schlafes in die Tiefschlafphase hinein weiterträumt und dass 2. aus einer REM-Phase geweckte Probanden aussagten, unmittelbar zuvor von einem Traum in den Nächsten gefallen zu sein, was die Möglichkeit mehrere Träume pro REM-Phase ausmacht.

2. Der Traum ist ein seelisches Erlebnis während des Schlafes bei reduzierten äußeren Sinnesreizen und gesteigerten endopsychischen Reizen der Hirnrinde.

Was eine Seele ist, kann die Wissenschaft nicht erklären, sie arbeitet mit dem Leib-Seele-Modell als Kausalität. Danach sind alle Erlebnisse seelischer Art, die biochemische Erfassung der Umwelt ist unabhängig vom Bewusstseinszustand.

3. Träume sind die Beschäftigung der rechten Hirnhemisphäre unter der Organisation der linken Hirnhemisphäre außerhalb des Wachzustandes. Sie sind Leistungen unbewusster Struktur und darum kaum zu beeinflussen. Ihre Sprache ist analog und somit besteht ein Übersetzungsproblem, will man den Traum mit dem Bewusstsein verstehen.